Buchverlosung zum Welttag des Buches am 23. April

Der 23. April ist von einiger kulturhistorischer Bedeutung: Todestag von Shakespeare und Cervantes, Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers Halldór Laxness, von Sergei Prokofjew und Roy Orbison, Ursprungstag des deutschen Reinheitsgebots für Bier und obendrein haben die Ramones an diesem Datum ihre erste Platte veröffentlicht. Und natürlich ist der 23. April der Welttag des Buches.

Nach guter, jahrhundertealter Blogger-Tradition verlose ich zu diesem Anlass ein Taschenbuch-Exemplar von „Vitamin V wie Wohnung“.

Im Zeichen der Tomate

Wer bei der Verlosung zum Welttag des Buches mitmachen möchte, braucht nur eine klitzekleine Aufgabe zu erfüllen:


Schreib mir in einem Kommentar unter diesem Artikel, was dich mit Tomaten verbindet.
Beispielsweise dein Lieblingsgericht, eine komische Begebenheit, warum du sie magst oder hasst (dieser schreckliche Hautausschlag?), spektakuläre Ergebnisse beim Gärtnern oder was auch immer.

Die Verlosung läuft bis zum 26.04.2018, 24:00 Uhr. Am 27.04. wird das jüngste Mitglied meines Haushalts unter mütterlicher Aufsicht und mit verbundenen Augen aus den zulässigen Einsendungen* den Gewinn-Zettel ziehen.

Viel Erfolg!

 

* Teilnahmebedingungen

„Zulässige Einsendungen“ sind alle Kommentare, die bis zum 26.04.2018, 24:00 Uhr, auf dieser Blog-Seite eingehen und die oben beschriebene Aufgabe erfüllen.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt, aber WordPress erfordert sie für Kommentare und natürlich brauche ich sie hinter den Kulissen, um dich im Falle eines Gewinns zu benachrichtigen. Die Person, die das Buch gewinnt, wird von mir per E-Mail benachrichtigt und muss mir dann ihren Namen und ihre Adresse nennen, damit ich ihr den Gewinn zuschicken kann. Diese Angaben verwende ich nur dafür und gebe sie nicht weiter. Der Name der Gewinnerin bzw. des Gewinners wird nicht veröffentlicht. Ich verschicke den Gewinn nur innerhalb Deutschlands und Österreichs der EU.

Die Gewinnziehung!

Wie versprochen hat der hausinterne Glücksfeerich heute die Gewinnerin gezogen, und es ist Nummer 4: Susanne – herzlichen Glückwunsch!

Der Gewinnerzettel mit der Nummer 4

Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen Einsendern für die interessanten Beiträge: von Trauma bis unverzichtbar ist ja alles dabei, sogar Erfolge beim Gärtnern.

Ich bin sicher, dass Tomatenfans wie Tomatenhasser trotzdem ihren Spaß mit „Vitamin V wie Wohnung“ haben werden. Hier könnt ihr „zuschlagen“, und ich kann euch versichern: Es lohnt sich! Danke für’s Mitmachen und viel Vergnügen!

15 Kommentare

  1. Tomaten machen mich noch arm, denn meine Jüngste ist süchtig danach und wir haben keine grünen Daumen, sodass ein eigenes Gewächshaus zum Scheitern verurteilt wäre. Aber wenn Teenies nur nach Tomaten süchtig sind, ist das so schön, dass ich gern immer wieder zum Bioladen laufe, um Nachschub zu holen. Und falls ich gewinne, bleibt ja etwas Geld für die Essenkasse übrig 😉

  2. Seit es bei uns im Haus mehrere Vorfälle von Blasen- und Nierenentzündungen (beim Herrn) sowie Prostataerweiterungen und -entzündungen gegeben hat, werden noch viel mehr Tomaten gegessen als ohnehin schon zuvor. Denn Tomaten enthalten (wie viel anderes rotes Gemüse und Obst) Lycopin, das vor Prostatabeschwerden und auch -krebs schützen soll. Und weil sie daneben auch sonst noch sehr gesund sind. Das verbinde ich hauptsächlich mit Tomaten. Und daher wäre es sehr nützlich, wenn ich bezüglich Tomaten langsam auf andere Gedanken käme, z. B. durch das Lesen deines Romans. Wenn ich ihn gewönne, würde ich ihn auf jeden Fall lesen und dann hoffentlich Tomaten wieder mit Spaßigem und Unterhaltsamem in Verbindung bringen.

    Hier noch ein Artikel zur weiteren Information:

    https://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/tomaten/lycopin-so-schuetzt-der-rote-farbstoff-ihre-gefaesse/

    Claudia B
  3. Liebe Katja,
    denk ich an Tomaten 🍅 denk ich an „Grüne Tomaten“, diesen wunderbaren Kult-Film von 1990, in dem es um echte Freundschaft und den Glauben an sich selbst geht, eingebettet in eine großartige und sehr emotionale Story.
    Ich sage nur: „Towanda!“.
    LG, Simone

  4. Tomaten? Mein Leben ohne wäre ärmer! Vom stundenlang eingeköchelten Sugo bis hin zur Kirschtomate, die das letzte i-Tüpfelchen auf den Salatteller bringt: Ich mag sie in sämtlichen Aggregatszuständen. Großartig finde ich die ständig zunehmende Sortenvielfalt, sogar im Supermarkt hier gegenüber kriegt man Coeur de beuf oder diese italinieschen länglichen Tomaten.
    Höre ich „Tomaten“ denke ich komischerweise auch als Erstes an den bereits erwähnten Film „Grüne Tomaten“. Obwohl ich genau mit „grünen“ Tomaten so gar nix anfangen kann. Vermutlich sind mir die echten, wahren Vertreter dieser Sorte noch nicht über den Weg gekullert.
    LG, Susanne

  5. Grade hab ich beim Lesen der vorherigen Kommentare Neues gelernt: Dass sie gegen Protatakrebs helfen könnten. Ich werde das sofort weitergeben. Ich selbst liebe Tomaten und tatsächlich fast ausschließlich gekocht (gekochte Tomaten sollen ja sehr gesund sein). Ich verwende auch viel Tomatenmark (zum Beispiel in Kidneybohnenmus) und könnte die Tube auch pur aussaugen.

  6. Tomaten sind meine absoluten Lieblinge, hier geht kein Tag ohne sie. Ich pflanze sie auch an (die unterschiedlichsten Sorten) und finde sie unfassbar vielseitig. Im Winter wärmen mich meine selbst eingekochten Tomaten aus dem Garten von innen und bringen mir Sonne (zumindest in den Bauch) und den Geschmack des Sommers zurück.

  7. Ich habe im letzten Jahr 2 Tomatenpflanzen in Maurerkübeln gepflanzt damit mein Mann und meine Tochter leckere Tomaten haben.
    Aus diesen kleinen unscheinbaren Pflanzen sind am Ende riesige Tomatenbäume gewachsen.
    Sie sind bis unter das Dach gewachsen um die oberen Tomaten pfücken zu können, musste ich auf eine Leiter steigen!

    Nadine Greinert
  8. Tomaten verbinde ich mit einem Kindheitstrauma. Man hat mich damals in der Kinderklinik gezwungen, ein Viertel davon zu essen. Ansonsten hätte ich kein weiteres Butterbrot bekommen. Ich empfand die Tomate als Garnitur und wollte das nicht. Aber „will nicht“ gabs damals nicht.

    Seitdem sind Tomaten in Reinform für mich gestorben. Kürzlich musste ich als glorreiches Vorbild eine probieren. Bei dem Gedanken daran schüttelt es mich schon wieder.

  9. Ich liebe Tomaten. Leider schmecken sie seit vielen Jahren scheuslich, wenn man sie im Supermarkt kauft. Auch wenn sie bio sind. Als ich klein war, haben wir unsere Tomaten selber gepflanzt. Es war ein Erlebnis für mich, mir eine reife Tomate zu pflücken und sie direkt zu verspeisen. Dann später zum Abendessen legte ich auf eine Scheibe Brot mit Butter viele Scheiben der leckersten Tomaten der Welt darauf und bestreute sie mit etwas Salz und Pfeffer. Es blieb nur noch die Brotscheiben in „Soldaten“ zu schneiden, die auf Mamas Befehl eins nach dem anderen in den Mund maschierten….hmmm ein Gedicht aus der Kindheit.

    Jana Niedermaier
  10. Ich mag keine Tomaten. (Zumindest nicht pur .) Diese Konsistenz… es schüttelt mich vor Ekel! In Ketchup oder Bolognesesoße gut erträglich, aber wehe ich beiße auf ein Stückchen *uaaahhh*
    LG und danke für die tolle Aktion, Karin

    Karin
  11. Liebe Katja,

    ein Klassiker auf meinem Speiseplan, der auch als „Seelenfutter“ durchgeht, ist und bleibt Makkaroni mit Tomatensauce (natürlich von Grund auf selbstgekocht). Dieses Gericht habe ich schon als Kind geliebt, und auch heute kommt es öfter mal auf den Tisch. 🙂

  12. Ich bin gegen rohe Tomaten allergisch und es ekelt mich sogar vor ihnen. Aber gekochte Tomaten sind kein Problem und ich liebe Tomatensuppe und Tomatensauce über alles.
    Dummerweise ist es bei meinem Mann genau umgekehrt ;-9
    LG Sabienes

  13. Tja, meine „Beziehung“ zu Tomaten ist leider gar nicht so gut, denn ich vertrage sie schlichtweg nicht. Von dem Gift im Strunk bekomme ich sehr schnell Bauchschmerzen. Gekocht geht es meistens und wenn ich sehr sorgfältig wegschneide. Aber oftmals riskiere ich es gar nicht erst und lasse Tomaten lieber weg.

    Jeannine

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