„Vitamin V wie Wohnung“

„Vitamin V wie Wohnung“

Hintergründe, Interessantes und Wissenswertes zum Roman von Katja Heimann

„Vitamin V wie Wohnung“

Das Blog zum Buch

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Was ist das für ein Buch?


Unterhaltsam, fein beobachtet und mit einem Hang zu trockenem Humor erzählt der Roman „Vitamin V wie Wohnung“ von den Höhen und Tiefen einer unfreiwilligen Mehrgenerationen-Wohngemeinschaft:

Von Nora und ihrem Sohn Colin, deren Wohnhaus nach einer Explosion unbewohnbar geworden ist.

Von Rea und Bruno, in deren Haus die beiden unterkommen.

Von der Wohnungssuche, bei der sich ein Fehlschlag an den anderen reiht.

Vom charmanten Eggert und dem lockeren Thies.

Von der drohenden Zerstörung Noras beruflicher Existenz.

Von einer schrillen Sängerin auf der Suche nach Erfolg und einem Möchtegern-Cowboy.

Tragende Rollen spielen außerdem ein gelbes Lego-Auto, ein ungeschickter Baggerfahrer und ein mächtiges Gewitter.

 

Eine etwas ausführlichere Beschreibung liefert der „Klappentext“.

Und eine lange Leseprobe zum Herunterladen gibt’s auch.

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Wer’s ganz genau wissen will: Am besten gleich hier bestellen. Ansonsten gibt es „Vitamin V wie Wohnung“ überall dort, wo ihr auch sonst eure Bücher kauft.

Viel Vergnügen!

Rezension von „Vitamin V wie Wohnung“ bei Ardeija

Maike Claußnitzer ist Autorin, Übersetzerin und Buchbloggerin und betreibt den Blog „Ardeija“, auf dem sie bereits viele interessante Rezensionen veröffentlicht hat. Seit heute ist auch „Vitamin V wie Wohnung“ dabei: http://ardeija.de/book-review/vitamin-v-wie-wohnung/ „Katja Heimanns Debüt ist ein warmherziger Unterhaltungsroman, der sich leicht und locker wegliest und gekonnt die Balance zwischen Hamburger Sommeridyll und kleinen wie größeren Alltagsdramen wahrt. Heimann hat dabei vor …

Lesung: Hildesheim, 23.02.2018

Ich lese aus „Vitamin V wie Wohnung“ bei Ameis Buchecke, Filiale in der Andreaspassage: Freitag 23. Februar 2018, 19:30 Uhr.   Telefon der Filiale: 05121-28 10 830   Zusätzlich zur unterhaltsamen Lesung gibt es Getränke und Knabberkram. Und natürlich den schönsten Buchhandlungstresen überhaupt.

Interview bei Ann-Bettina Schmitz

Die Bloggerin Ann-Bettina Schmitz hat mich im Januar 2018 für ihre „ABS-Lese-Ecke“ interviewt. Sie hatte viele interessante Fragen an mich, unter anderem zum aktuellen Buch „Vitamin V wie Wohnung“, zum nächsten, über die Wohnungssuche oder über das Leben in Irland. https://lesen.abs-textandmore.de/2018/01/interview-mit-der-autorin-katja-heimann/

„Liebten wir“

Auf dieses Buch bin ich ganz zufällig im Sommerurlaub gestoßen. Auf dem Grabbeltisch vor einem Husumer Buchladen fielen mir die pinkfarbenen Schlangenlinien des Covers ins Auge. Eigentlich haben mich spontan weder das Cover noch der Titel angesprochen, dennoch wurde ich neugierig. Und ich bin sehr froh, dass ich es mitgenommen habe. Ein absoluter Glücksgriff, für den ich eine riesengroße Empfehlung …

Tomaten aus den Vierlanden

Rea verliebte sich auf der Stelle in die kleinen tiefroten Vierländer Tomaten, deren süßes und volles Aroma sie schon beim Anschauen geradezu auf der Zunge schmecken konnte. Sie riss sich eine braune Papiertüte ab, wählte genussvoll die schönsten Tomaten aus und legte sie in die Tüte. Thies hatte inzwischen die andere Kundin verabschiedet und trat zu ihr. „Eine gute Wahl! …

Schreibblockaden: Nichts geht mehr!

Ich werde oft gefragt, wie lange ich an „Vitamin V wie Wohnung“ gearbeitet habe. Viereinhalb Jahre, sage ich dann. Dabei staune ich jedes Mal selbst, dass das so lange gedauert hat. Und schiebe dann hinterher, dass ich ja nicht viereinhalb Jahre lang durchgeschrieben habe, es waren – leider – einige längere Pausen darin. Um die soll es hier gehen: Schreibblockaden. …

„Wir sehen alle denselben Mond“

Ich habe in diesem zu Ende gehenden Jahr 2017 viel gelesen. (Wie immer natürlich.) Und als ersten Tipp in dieser Rubrik wähle ich aus den Büchern dieses Jahres dasjenige, das den nachhaltigsten Eindruck bei mir hinterlassen hat. Was bestimmt daran liegt, dass es eine wahre Geschichte ist: „Wir sehen alle denselben Mond“ von Biggi Mestmäcker. Worum geht es? Der Untertitel …

Chicago Blues

Zehn Minuten später saß sie im Nachthemd und mit hochgelegten Füßen auf der unbeleuchteten Terrasse. Sie badete ihre Gliedmaßen in der lauen Nachtluft und gab sich dem rauchigen Blues hin, der aus ihren Funkkopfhörern kam. Die wehmütig-klagenden Klänge des Chicago Blues hatten sie mit ihrer undefinierbaren Sehnsüchtigkeit schon als junges Mädchen in ihren Bann gezogen und diese erste Liebe hatte …

Frau Kruse

Während es Bruno nicht gelingt, sich vor dem Haus aus den verbalen Fängen der alten Frau Kruse zu befreien, verkochen drinnen in der Küche Kartoffeln und Porree (diejenigen, die mit dem Ausdruck „Porree“ nichts anfangen können, kennen dieses Gemüse vielleicht besser als „Lauch“). Inspiration für Frau Kruse ist eine legendär neugierige alte Frau aus der Nachbarschaft meiner Eltern in den Sechzigerjahren. …

Im Wildpark Schwarze Berge

Fast wären wir im Wildpark noch nicht einmal über den Eingangsbereich hinausgekommen. Dort liefen nämlich Hängebauchschweine frei herum und stupsten auf der Suche nach Futter alle Besucher fordernd an die Beine. Sie wedelten heftig mit ihren Pinselschwänzchen und erinnerten mich dadurch an hocherfreute Hunde. Als Colin das erste der dunkelgrauen Schweine auf sich zusteuern sah, war er schneller auf meinem …